Unsere Doppelhäuser und Zweifamilienhäuser in der Übersicht
Mehr als ein Haus — eine kluge Entscheidung für die Zukunft.
Wer nicht nur für sich allein baut, sondern auch an Mieteinnahmen, Familiennähe oder die nächste Generation denkt, steht früher oder später vor einer Frage: Doppelhaus oder Zweifamilienhaus? Beide Bauformen bieten mehr als ein klassisches Einfamilienhaus — aber sie sind nicht dasselbe. Lübberstedt Bau baut beide Varianten seit Jahrzehnten in Massivbauweise. Wir erklären Ihnen den Unterschied — ehrlich, klar und ohne Fachjargon.
Zwei Häuser, ein Gedanke — und das Doppelhaus D 77 setzt ihn konsequent um. Pro Haushälfte: vier Zimmer, zwei Bäder, 104 m² Wohnfläche nach WoFIV, eine Trapezgaube und ein praktischer Außenabstellraum. Klinkerfassade und Schornstein — das D 77 sieht nicht aus wie ein Kompromiss, weil es keiner ist. Gerne passen wir den Grundriss kostenlos nach Ihren Wünschen an.
D 77
Doppelhaus
6,74m x 11,49m pro Haushälfte
je Hälfte 77 m2
104,75 m2
57,39 m2
47,36 m2
4
1
2
2
Das Doppelhaus D 90/G legt im Vergleich zum D 77 nochmal eine Schippe drauf: Pro Haushälfte 124 m² Wohnfläche nach WoFIV, vier Zimmer, zwei Bäder, Trapezgaube — und das auf einer Grundfläche von 90 m² je Hälfte. Klinkerfassade und Schornstein: Das D 90/G sieht aus wie ein Einfamilienhaus und funktioniert wie zwei. Grundrissänderungen nehmen wir bei Lübberstedt Bau kostenlos vor.
D 90/G
Doppelhaus
7,86m x 11,24m pro Haushälfte
90 pro Haushälfte m2
124,80 m2
67,90 m2
56,90 m2
4
1
2
2
Ein Haus, zwei Familien, eine Entscheidung — das Zweifamilienhaus Z 127 macht es möglich, gemeinsam zu bauen und trotzdem getrennt zu leben. Sechs Zimmer, zwei Bäder, separate Eingangsbereiche für jede Partei. Eine Trapezgaube und 164 m² Wohnfläche nach WoFIV auf zwei Etagen: Das Z 127 ist durchdacht von oben bis unten. Das beliebteste Modell bei Lübberstedt Bau — und das ist kein Zufall. Den Grundriss passen wir kostenlos nach Ihren Wünschen an.
Z 127
Zweifamilienhaus
12,99m x 9,49m
127 m2
164,95 m2
95,24 m2
69,71 m2
6
2
1
2
01. Das Doppelhaus
Zwei Häuser. Eine Wand. Doppelt effizient.
Ein Doppelhaus besteht aus zwei eigenständigen Wohneinheiten, die spiegelbildlich aneinandergebaut sind und eine gemeinsame Trennwand teilen — die sogenannte Mittelwand. Jede Einheit hat ihren eigenen Eingang, ihre eigene Haustechnik und in der Regel auch ihren eigenen Garten. Beide Hälften sind rechtlich selbstständig und können einzeln verkauft, vermietet oder ins Grundbuch eingetragen werden.
In der Region Winsen (Luhe) und dem Landkreis Harburg ist das Doppelhaus eine der meistgefragten Bauformen — vor allem dort, wo Grundstücke knapper und teurer werden. Mit einem Doppelhaus lässt sich ein Baugrundstück optimal ausnutzen, ohne auf ein eigenes Haus mit Garten verzichten zu müssen.
Was macht ein Doppelhaus aus?
- Zwei eigenständige Wohneinheiten unter einem Dach
- Gemeinsame Mittelwand (Trennwand) — kein Zugang zur anderen Einheit
- Eigener Eingang, eigene Haustechnik, eigener Garten für jede Seite
- Spiegelbildlicher oder individueller Grundriss möglich
- Klinkerfassade oder Putz — je nach Wunsch und Grundstückslage
- Schlüsselfertig oder im Rohbau lieferbar
- WEG-Teilung und separate Grundbucheintragung möglich
Für wen ist das Doppelhaus ideal?
Paare oder Familien mit begrenztem Budget
Wer ein Eigenheim möchte, aber die Kosten für ein freistehendes Einfamilienhaus scheut, findet im Doppelhaus eine kluge Alternative. Durch die gemeinsame Mittelwand und das geteilte Dach sinken die Baukosten — ohne dass Sie auf Privatsphäre oder Ihren eigenen Garten verzichten müssen.Investoren und Kapitalanleger
Ein Doppelhaus lässt sich hervorragend als Renditeobjekt nutzen: eine Seite selbst bewohnen, die andere vermieten. Oder beide Einheiten vermieten. Die stabile Nachfrage im Raum Winsen (Luhe) und der Nordheide macht das Doppelhaus zu einer attraktiven Kapitalanlage — massiv gebaut, langfristig tragbar.Bauherren mit schmalem oder geteiltem Grundstück
Nicht jedes Grundstück ist breit genug für ein freistehendes Haus mit ausreichend Abstand zum Nachbarn. Das Doppelhaus ist hier die intelligente Antwort: maximale Ausnutzung der Grundstücksfläche, trotzdem ein Haus mit eigenem Charakter.Vor- & Nachteile des Doppelhauses
Vorteile
- Geringere Baukosten durch geteilte Außenwand und Dach
- Optimale Nutzung schmaler Grundstücke
- Eigener Eingang, Garten und Haustechnik für jede Partei
- Separate Grundbucheintragung und WEG-Teilung möglich
- Klinkerfassade: wartungsfrei, wertbeständig, norddeutsch
- Flexibel: selbst bewohnen, vermieten oder weitergeben
- Gut angepasst an Bebauungspläne in Wohngebieten
- Hervorragend als Kapitalanlage oder Teilverkauf geeignet
Nachteile
- Weniger Gestaltungsfreiheit an der Außenfassade (Abstimmung nötig)
- Abhängigkeit vom Nachbarn bei Renovierungen am Dach
- Kleinerer Garten als beim freistehenden Einfamilienhaus
- Wiederverkauf einer Hälfte erfordert ggf. Abstimmung
- Ggf. Einschränkungen durch geteilte Zufahrt oder Parkplatz
- Weniger Privatsphäre als beim freistehenden Haus
02. Das Zweifamilienhaus
Zwei Generationen. Ein Dach. Eine Entscheidung fürs Leben.
Ein Zweifamilienhaus besteht — wie das Doppelhaus — aus zwei Wohneinheiten, jedoch unter einem gemeinsamen Dach und auf einem gemeinsamen Grundstück. Der entscheidende Unterschied: die beiden Einheiten sind übereinander angeordnet (Erdgeschoss und Obergeschoss) statt nebeneinander. Jede Wohneinheit hat ihren eigenen Eingang, oft über getrennte Treppen oder einen Seiteneingang im Erdgeschoss.
Das Zweifamilienhaus ist weniger auf die Grundstücksteilung ausgelegt als das Doppelhaus — es teilt sich ein gemeinsames Grundstück, bleibt aber rechtlich als Ganzes oder per WEG-Teilung nutzbar. Es ist das klassische Haus für Familien, die nah beieinander wohnen möchten, ohne aufeinander zu sitzen.
Was macht ein Zweifamilienhaus aus?
- Zwei Wohneinheiten übereinander (EG und OG) auf einem Grundstück
- Eigene Eingänge für jede Einheit — meist getrennte Treppe oder Seiteneingang EG
- Gemeinsames Dach, gemeinsame Außenwände, gemeinsamer Keller möglich
- WEG-Teilung mit separaten Grundbuchanteilen möglich
- Ideal für Familien, die gemeinsam bauen und getrennt wohnen wollen
- Massivbauweise: bester Schallschutz zwischen den Einheiten
- Klinkerfassade — zeitlos, pflegefrei, norddeutsch
Das Zweifamilienhaus als Mehrgenerationenhaus
Mehrgenerationenwohnen liegt im Trend — und macht in der Region großen Sinn. Das Zweifamilienhaus ist die ideale Bauform dafür.
Eltern im Erdgeschoss, Kinder im Obergeschoss — oder umgekehrt. Das Mehrgenerationenhaus ist keine neue Idee, aber eine, die heute mehr Sinn macht denn je: steigende Pflegekosten, der Wunsch nach Familiennähe und die Herausforderung der Kinderbetreuung machen das gemeinsame Wohnen unter einem Dach wieder attraktiv. Und anders als früher muss das heute nicht bedeuten, dass jeder in den Alltag des anderen eingreift.
Lübberstedt Bau plant Zweifamilienhäuser so, dass jede Generation ihren eigenen, klar abgegrenzten Bereich hat — mit eigenem Eingang, eigener Haustechnik und eigener Privatsphäre. Und trotzdem nah beieinander.
Warum das Mehrgenerationenhaus heute so gefragt ist
Gegenseitige Unterstützung im Alltag
Großeltern und Enkel sind in kurzer Reichweite. Kinderbetreuung, kurze Wege und gegenseitige Hilfe im Haushalt sind im Alltag unbezahlbar — das zeigt sich spätestens dann, wenn beide Elternteile berufstätig sind.Pflege und Sicherheit im Alter
Wenn Eltern älter werden, ist die Nähe zu den Kindern mehr als Komfort — sie ist Sicherheit. Das Erdgeschoss lässt sich barrierefrei planen: breite Türen, bodengleiche Dusche, stufenloser Eingang. Wer heute vorausdenkt, spart morgen Umzugs- und Pflegekosten.Wirtschaftliche Stärke
Gemeinsam bauen ist günstiger als zweimal einzeln bauen. Die Baukosten werden aufgeteilt, die Grundstückskosten ebenfalls. Und wer die zweite Einheit nicht selbst nutzt, hat mit einer soliden Mieteinnahme eine verlässliche zweite Säule — in einer Region mit stabiler Nachfrage wie dem Landkreis Harburg eine kluge Entscheidung.Vor- & Nachteile des Zweifamilienhauses
Vorteile
- Ideal für Mehrgenerationenwohnen — nah und trotzdem selbstständig
- Getrennte Eingänge und Haustechnik: echte Privatsphäre für beide Parteien
- Barrierefreie EG-Einheit problemlos planbar
- Gemeinsame Baukosten senken den finanziellen Aufwand
- Gemeinsames Grundstück — mehr Gartenfläche als beim Doppelhaus
- Flexibel: Eigennutzung, Vermietung oder gemischt möglich
- Massivbau: bester Schallschutz zwischen EG und OG
- Klinkerfassade: wartungsfrei und wertstabil
Nachteile
- Schallschutz zwischen Decken/Böden besonders wichtig (mit Massivbau gut lösbar)
- Gemeinsame Außenanlagen können Abstimmungsbedarf erzeugen
- OG-Einheit ohne Gartenzugang — Terrasse oder Balkon als Ausgleich nötig
- WEG-Verwaltung bei Teilung erfordert klare Regelungen
- Etwas mehr Planungsaufwand durch zwei Haustechnik-Einheiten
- Treppenhaus oder separater Eingang braucht Platz im Grundriss
03. Doppelhaus oder Zweifamilienhaus — was passt zu Ihnen?
Beide Bauformen sind klug — aber nicht in jeder Situation gleich gut. Hier ist der direkte Vergleich:
Kriterium | Doppelhaus | Zweifamilienhaus |
|---|---|---|
Anordnung der Einheiten | Nebeneinander (seitenverkehrt) | Übereinander (EG + OG) |
Gemeinsame Bauteile | Mittelwand + Dach | Decken, Dach, Außenwände |
Eigener Garten | Ja, jede Seite hat eigenen Garten | Gemeinsamer Garten, ggf. aufgeteilt |
Ideal für | Investoren, Kapitalanleger, Bauherrengemeinschaften | Mehrgenerationenfamilien, Eigenbedarf + Vermietung |
Barrierefreiheit | Beide Seiten ebenerdig planbar | EG-Einheit barrierefrei planbar |
Erscheinungsbild | Zwei Haushälften, wirkt wie ein Haus | Ein Haus mit zwei Eingängen |
04. Warum Lübberstedt Bau?
Weil wir beide Bauformen seit 50 Jahren kennen — und bauen.
Ob Doppelhaus oder Zweifamilienhaus: die Qualität der Planung und Ausführung entscheidet darüber, ob Sie in 20 Jahren noch genauso froh über Ihre Entscheidung sind wie am ersten Tag. Lübberstedt Bau baut ausschließlich in Massivbauweise — Stein auf Stein. Das ist beim Schallschutz zwischen Wohneinheiten, bei der Wärmedämmung und bei der Langlebigkeit entscheidend.
Massivbau schützt Sie dauerhaft.
Stein auf Stein hat sich seit Generationen bewährt. Kein Schimmel nach zehn Jahren, kein Schallproblem zwischen den Stockwerken, keine Fassadensanierung nach 20 Jahren. Das ist beim Doppel- und Zweifamilienhaus noch wichtiger als beim Einfamilienhaus — weil hier zwei Parteien dauerhaft zufrieden sein müssen.2
Klinkerfassade: Die beste Entscheidung für die Außenhaut.
Der Großteil unserer Häuser bekommt eine Klinkerfassade — weil Klinker in Norddeutschland einfach das Beste ist, was Sie Ihrer Außenwand tun können. Pflegefrei, frostbeständig, schmutzabweisend und wertsteigernd beim Wiederverkauf. Kein Außenanstrich, keine Fassadensanierung, kein Pflegeaufwand — nie wieder.3
Wir kennen die Region.
Winsen (Luhe), Scharmbeck, Buchholz, Seevetal, Stelle, Nordheide — das ist unser Terrain. Wir kennen die Böden, die Bebauungspläne und die lokalen Handwerker. Das spart Zeit, Nerven und bares Geld.
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Festpreis. Kein Kleingedrucktes.
Sie bekommen ein vollständiges Festpreisangebot — und das gilt. Wir kalkulieren sorgfältig, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben. Nachträge entstehen nur, wenn Sie aktiv Änderungen wünschen — und die besprechen wir transparent mit Ihnen, bevor wir sie ausführen.5
50 Jahre. Hundert Häuser. Ein Ziel: Ihre Zufriedenheit!
Seit 1976 haben wir eine dreistellige Anzahl an Häusern realisiert. Viele Bauherren empfehlen uns an Kinder, Freunde und Nachbarn weiter. Die beste Referenz ist ein Kunde, der wiederkommt. Davon haben wir viele.
Ein gutes Gespräch kostet nichts und bringt oft mehr Klarheit als zehn Broschüren. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.














